„Prologe" – ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Fragen an Annika Seidel-Jähnig, Projektkoordinatorin

Was verbirgt sich hinter „Prologe" und welche Ziele verfolgt die Initiative?
„Prologe" existiert seit 2010 und ist ein Projekt zur vertiefendten Studienorientierung. Unser Ziel ist es, Angebote zur Studienorientierung zu kreieren und zusammen mit bereits bestehenden Angeboten zu bündeln, sichtbar zu machen und an interessierte Gymnasien und Schülerinnen sowie Schüler zu vermitteln.

Welche konkreten Maßnahmen und Angebote hält „Prologe" bereit?
Die Angebotspalette ist groß: Ob Informationsveranstaltungen an Universität und Schule, Gelegenheiten, bei Vorlesungen in ein Fach hineinzuschnuppern oder die Vermittlung von Schülerpraktika – wir bieten viele Möglichkeiten, sich schon frühzeitig ein Bild vom Studienangebot und Alltag an der Universität zu machen. Einen Überblick über alle Maßnahmen gibt es hier: www.prologe.uni-halle.de/projektuebersicht/


Welche Rolle spielen dabei die MINT-Fächer?

Ein Großteil unserer Angebote stammt aus dem MINT-Bereich. Wir organisieren Führungen über die Campi und Institute, Informationsveranstaltungen zu naturwissenschaftlichen, technischen und ingenieurwissenschaftlichen Fächern oder auch den Besuch von Vorlesungen, Workshops und Arbeiten in Schülerlaboren.

Mit welchen externen Partnern arbeiten Sie zusammen?
Besonders eng arbeiten wir mit den Prime-Gymnasien, jenen Schulen, mit denen die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Verträge zur Kooperation unterhält. Ein wichtiger Partner ist die Agentur für Arbeit – wir organisieren gemeinsame Veranstaltungen und vermitteln uns gegenseitig. Über die Vereine Jugenduni e.V. und Studienkompass machen wir Schülerinnen und Schüler auf unser Angebot aufmerksam.

Wie können Schülerinnen und Schüler die Angebote nutzen oder auch Lehrer noch mehr Informationen bekommen?
Indem sie direkt mit mir Kontakt aufnehmen, via Telefon unter 0345 5521463 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vielen Dank, Frau Seidel-Jähnig!

 

 

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