Berufsfindung mal anders: Eltern stellen ihre Berufe vor

elg logoErst die Schule und dann? Um ihre Schülerinnen und Schülern bei der Berufsfindung optimal zu unterstützen, setzt das Elisabeth-Gymnasium in Halle auf eine Veranstaltung der besonderen Art. Unter Federführung der Elternschaft findet dort Ende Februar oder Anfang März eines jeden Jahres eine Berufsfindungsbörse statt.

Die ganze Schule wird dann einen Tag lang zum Informationszentrum rund um Studium und Beruf. In der Aula und im Foyer stellen Mitarbeiter verschiedener Institutionen, Freiwilligenverbänden, Universitäten und Fachhochschulen, der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vor und stehen zu allen Themen rund um die berufliche Zukunft Rede und Antwort. „Etwa 30 solcher Stände waren es bei der vergangenen Veranstaltung“, erzählt Berthold Siefers, Berufs- und Studienberatungslehrer des Elisabeth Gymnasiums.
Mit Insiderwissen locken auch gut 30 Eltern. Zwei bis drei Mal an diesem Tag stellt jeder von ihnen etwa eine Stunde lang seinen Beruf vor und beantwortet die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Dafür steht jedem freiwilligen Elternteil ein Klassenraum zur Verfügung.

Für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 und 11 ist die Teilnahme an der Berufsfindungsbörse verpflichtend, für die Klassen 9 und 12 hingegen fakultativ.

 

Kontakt:
Elisabeth-Gymnasium Halle (Saale)
Berthold Siefers
Tel.: 0345 1201230
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