Chemie- und Umwelttechnik an der Hochschule Merseburg

Auf eine lange Tradition blickt der Studiengang Chemie- und Umwelttechnik an der Hochschule Merseburg bereits zurück. Trotzdem lernt und lehrt man hier auf der Höhe der Zeit, etwa in den modern ausgestatteten Laboren, die oft sogar im industriellen Maßstab viel Praxisbezug garantieren.

Die Studierenden erhalten eine hochwertige Ausbildung in allen relevanten Gebieten wie "Stoffkreisläufe", "Stoffcharakterisierung", "Kunststofftechnologie", "Energie- und Umwelttechnik", "Wasserversorgung" sowie "Abwasserbehandlung". Die erste Studienphase umfasst neben den mathematisch-naturwissenschaftlichen auch die chemischen und ingenieurtechnischen Grundlagen, ergänzt durch Kenntnisse aus den technischen Grundoperationen sowie den Prozessen der Verfahrenstechnik. Während des Hauptstudiums wählen die Studierenden mindestens ein Industrieprojekt, das auch Gegenstand der Bachelorarbeit wird. So knüpfen sie schon frühzeitig Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern. Die beruflichen Perspektiven sind gut und vielfältig. Absolventen können zum Beispiel technische Anlagen betreiben oder chemische und verfahrenstechnische Prozesse verbessern oder neu entwickeln. Sie können Apparate und Anlagen für die Industrie planen oder auch technisch-wissenschaftliche Vertriebs- und Beratungstätigkeiten, Aufgaben im technischen Einkauf, im Projekt- oder Qualitätsmanagement übernehmen.

Im Anschluss an den sechssemestrigen Bachelorstudiengang besteht die Möglichkeit, einen Master Chemie- und Umweltingenieurwesen anzuschließen, der Absolventen nach vier weiteren Semestern mit dem Titel Master of Engineering in die Berufswelt entlässt.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und kann jeweils zum Wintersemester aufgenommen werden. Die Bewerbung muss bis zum 15. September bei der Hochschule eingehen.

Mehr Informationen unter: www.hs-merseburg.de

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