Unterricht mal anders!

Fort- und Weiterbildungen sind das Salz in der Suppe

volkertorgauVolker Torgau ist Techniklehrer an der Sekundarschule „August Herrmann Francke". Der 51-Jährige arbeitet dort seit sieben Jahren und hat damit seine Berufung gefunden. Seit 2003 ist er außerdem einer von drei Fortbildnern für Technik in Sachsen-Anhalt. Sein Plädoyer: Kooperationen und Weiterbildungen helfen Lehrenden bei einer modernen Unterrichtsgestaltung.

Herr Torgau, was sind Ihre Aufgaben als „Fortbildner für Technik"?
• Entwicklungen in der Technik erkennen, bewerten und in die Unterrichtspraxis überführen
• Unterrichtsideen entwickeln, testen, evaluieren und kommunizieren
• inhaltliche, methodische und didaktische Beratung von Fachkollegen
• Ansprechpartner des Bildungsministeriums in fachlichen und curricularen Fragen

Was raten Sie Lehrern für einen praxisnahen Unterricht?
Besonders in den oberen Klassen sollte praxisnaher unterrichtet werden. Die Schüler stehen kurz vor der Berufswahl und brauchen Orientierung zur Einschätzung ihrer Kompetenzen. Neben eigenen Anstrengungen innerhalb der Schule sollten Kollegen dazu Kontakte in Wissenschaft und Forschung aufbauen und pflegen. Unterstützung finden sie dafür in regionalen Arbeitskreisen wie SCHULEWIRTSCHAFT oder den Kammern.

Was können Fortbildungen dazu beitragen?
Damit sie mit dieser Aufgabe nicht allein stehen, sollte die Teilnahme an fachlichen Fortbildungsveranstaltungen wieder zur Tradition werden. Dort erfahren Kollegen den fachlichen, methodischen und didaktischen Innovationsschub. Hier findet kollegialer Austausch statt und Vernetzungen werden angebahnt. Neben den dreistündigen Fortbildungen können auch immer wieder die Tagesveranstaltungen genutzt werden.

Mehr Informationen zu Fort- und Weiterbildungsangeboten: https://eltis-online.de

Kontakt:
Volker Torgau
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