Fünf Regeln für eine erfolgreiche Schulprojektwoche

Das erste Schulhalbjahr ist im vollen Gange – Projekttage und -wochen in Planung. Mit nachfolgenden fünf Regeln werden diese garantiert zum Erfolg:

  1. Das A und O ist eine gute Vorbereitung. Sowohl mit den beteiligten Lehrern als auch Schülern sollten die Rahmenbedingungen und Eckpunkte von Projekt oder -woche vorab in einem Gespräch diskutiert und fixiert werden. So weiß jeder, was ihn erwartet und worauf man sich einstellen sollte.

  2. Zum besonderen Erlebnis werden Projekt oder -woche dann, wenn sie am Wissensstand der Schüler ansetzen. Das bietet jedem die Chance, wirklich aktiv mitzumachen.

  3. Soll dann der Funke möglichst schnell überspringen, ist es immer sinnvoll, das Projekt an einem Thema aufzuhängen, mit dem die Schüler auch im Alltag oft konfrontiert oder befasst sind. Das Projekt lädt so schnell dazu ein, hinter die Kulissen von Alltagsphänomenen zu schauen.

  4. Dem ersten Aha-Effekt sollte dann in jedem Fall die Einladung folgen, selbst aktiv mitzumachen und Hand anzulegen. Nichts ist bei einem Projekt spannender, als zu erleben, wie eine Idee dank eigenem Zutun funktioniert.

  5. Das Mitmachen schließlich ist verbunden damit, Wissen und Informationen ringsum möglichst lebendig werden zu lassen und immer wieder nach realen Beispielen zu suchen. „Graue" Theorie gibt's im Alltag sonst für die Schüler genug.
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