Karriere

Im Folgenden finden Sie eine Liste der Ausbildungs- und Studienangebote der Unternehmen der
„Jobperspektive mit Energie“.

1. Liste der Ausbildungsberufe

gewerblich-technische Ausbildungsberufe

Anlagenmechaniker/-in

Berufsbezeichnung
Anlagenmechaniker/-in

 

Ausbildungsdauer
3 ½ Jahre
Abschlussprüfung vor der IHK

 

Arbeitsgebiet
Anlagenmechaniker/-innen sind in der Herstellung, der Erweiterung, im Umbau oder in der Instandhaltung von Anlagen im Bereich des Anlagen-, Apparate- und Behälterbaus, der Prozessindustrie, der Versorgungstechnik sowie der Lüftungstechnik tätig.

 

Typische Einsatzgebiete sind

  • Anlagenbau
  • Apparate- und Behälterbau
  • Instandhaltung
  • Rohrsystemtechnik
  • Schweißtechnik

 

Anlagenmechaniker/-innen

  • planen ihre Aufgaben auf der Basis von Prozessdaten, technischen Regelwerken, Konstruktionszeichnungen, Montage- und Wartungsplänen
  • fertigen Bauteile und fügen sie zu Baugruppen, Apparaten und Anlagen
  • prüfen und stellen Funktionen an Baugruppen oder an Apparaten und Anlagen ein
  • kontrollieren verantwortlich die ausgeführten Arbeiten und führen Nacharbeiten durch
  • wenden Maschinen, Montage-Hilfseinrichtungen, Transportmittel und Werkzeuge an
  • beteiligen sich aktiv an Gruppengesprächen zur Verbesserung von Prozesssicherheit und Qualität, zur Optimierung von Gruppenarbeitsplätzen sowie zur gruppeninternen Arbeitsabstimmung
  • kooperieren mit vor- und nachgelagerten Bereichen und wirken im Rahmen der Prozesskette, an der Prozesssicherung, der Einhaltung von Qualitätsstandards und an Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung von Prozessabläufen, Fertigungsqualität und Arbeitssicherheit mit
  • führen die notwendigen Einstell-, Pflege- und Wartungsarbeiten an den von ihnen benutzten Einrichtungen, Maschinen und Werkzeugen durch
  • führen Instandhaltungsarbeiten oder Änderungen an Anlagen durch


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bildungszentrum energie GmbH
Ute Haupt
Forsterstraße 53
06112 Halle (Saale)
+49 (0)345 216-3813
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Stadtwerke Halle GmbH
Dirk Grötzebauch
Bornknechtstraße 5
06108 Halle (Saale)
+49 (0)345 58123-15
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Elektroniker/-in für Betriebstechnik

Berufsbezeichnung
Elektroniker/-in für Betriebstechnik

 

Ausbildungsdauer
3 ½ Jahre
Abschlussprüfung vor der IHK

 

Arbeitsgebiet
Elektroniker/-innen für Betriebstechnik montieren Systeme/Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, der Kommunikationstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik, nehmen sie in Betrieb und halten sie in Stand. Weitere Aufgaben sind das Betreiben dieser Anlagen.

Typische Einsatzfelder sind Energieverteilungsanlagen und -netze, Gebäudeinstallationen und -netze, Betriebsanlagen, Produktions- und verfahrenstechnische Anlagen, Schalt- und Steueranlagen sowie elektrotechnische Ausrüstungen.

Elektroniker/-innen für Betriebstechnik üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.

 

Berufliche Qualifikationen
Elektroniker/-innen für Betriebstechnik …

  • errichten, betreiben und warten Anlagen der Energieerzeugung, -verteilung und -anwendung
  • entwerfen Anlagenänderungen und -erweiterungen
  • richten Arbeitsplätze/Baustellen ein und räumen sie ab
  • organisieren die Anlagenerrichtung
  • überwachen die Arbeit von Dienstleistern und anderen Gewerken
  • montieren und installieren Leitungsführungssysteme, Informationsleitungen und Energieleitungen einschließlich allgemeiner Versorgungsleitungen
  • installieren und richten Maschinen und Antriebssysteme einschließlich pneumatischer/hydraulischer Komponenten ein
  • bauen Schaltgeräte und Automatisierungssysteme zusammen und verdrahten sie
  • programmieren und konfigurieren Systeme, prüfen die Funktion und die Sicherheitseinrichtungen der Systeme
  • überwachen und warten Anlagen, führen regelmäßige Prüfungendurch, analysieren Störungen, ergreifen Sofortmaßnahmen und setzen Anlagen in Stand
  • übergeben Anlagen, weisen Nutzer in die Bedienung ein und erbringen Serviceleistungen
  • arbeiten auch mit englischsprachigen Unterlagen


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Mechatroniker/-in

Berufsbezeichnung
Mechatroniker/-in

 

Ausbildungsdauer
3 ½ Jahre
Abschlussprüfung vor der IHK

 

Arbeitsgebiet
Mechatroniker/-innen arbeiten in der Montage und Instandhaltungvon komplexen Maschinen, Anlagen und Systemen im Anlagen- und Maschinenbau bzw. bei den Abnehmern und Betreibern dieser mechatronischen Systeme.

Mechatroniker/-innen üben ihre Tätigkeiten an unterschiedlichen Einsatzorten, vornehmlich auf Montagebaustellen, in Werkstätten oder im Servicebereich unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig nach Unterlagen und Anweisungen aus. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab.

Mechatroniker/-innen sind im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften Elektrofachkräfte.

 

Berufliche Qualifikationen
Mechatroniker/-innen…

  • planen und steuern Arbeitsabläufe, kontrollieren und beurteilen Arbeitsergebnisse und wenden Qualitätsmanagementsysteme an
  • bearbeiten mechanische Teile und bauen Baugruppen und Komponenten zu mechatronischen Systemen zusammen
  • installieren elektrische Baugruppen und Komponenten
  • messen und prüfen elektrische Größen
  • installieren und testen Hard- und Softwarekomponenten
  • bauen elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen auf und prüfen sie
  • programmieren mechatronische Systeme
  • montieren und demontieren Maschinen, Systeme und Anlagen, transportieren und sichern sie
  • prüfen die Funktionen an mechatronischen Systemen und stellen sie ein
  • nehmen mechatronische Systeme in Betrieb und bedienen sie
  • übergeben mechatronische Systeme und weisen Kunden ein
  • führen die Instandhaltung mechatronischer Systeme durch
  • sie arbeiten mit englischsprachigen Unterlagen und kommunizieren auch in englischer Sprache


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Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Was machen Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft?

In der Kreislauf- und Abfallwirtschaft geht es richtig rund. Vorbei sind die Zeiten, wo alles nur deponiertoder verbrannt wurde. Recycling spielt eine immer wichtigere Rolle. Von der Sammlung bis zur Entsorgung von Abfällen haben Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft alles im Griff. Dazugehören Routen- und Personalplanung, Sortierung, Abfallverwertung und -behandlung, Weiterverkauf von Wertstoffen sowie Verbrennung und Deponierung. Sie führen Inspektions- und Wartungsarbeiten durch, analysieren Abfälle oder z. B. Sickerwasser und sorgen für die Sicherheit von Anlagen, Lagerstätten und Deponien.


Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

  • planen, überwachen, steuern und dokumentieren Prozessabläufe
  • disponieren Behälter und Fahrzeuge
  • nehmen Abfälle an
  • identifizieren, untersuchen, sortieren und deklarieren Abfälle
  • bedienen Maschinen, Anlagen und Geräte und setzen sie instand
  • beseitigen Störungen und führen elektrotechnische Arbeiten aus
  • überwachen und dokumentieren die Einhaltung rechtlicher Anforderungen


Die Ausbildung wird in einem der folgenden Schwerpunkte angeboten:

  • Logistik, Sammlung und Vertrieb
  • Abfallverwertung und -behandlung
  • Abfallbeseitigung und -behandlung


Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft arbeiten für...

  • Entsorgungsunternehmen
    z. B. im Bereich Glas- und Papierrecycling, Deponien, Kompostierungsanlagen oder chemischphysikalische Behandlungsanlagen.


Für wen ist der Job geeignet?

Bewerber sollten...

  • organisatorisches Talent
  • technisches Verständnis und
  • Sinn für ökologische Zusammenhänge mitbringen


Was ist besonders gut?

  • die Kombination aus Organisation sowie juristischem und technischem Wissen


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Gebäudereiniger/-in

Was machen Gebäudereiniger/-innen?

Im Krankenhaus sind Patienten mit den unterschiedlichsten Beschwerden - viele haben auch ansteckende Krankheiten. Damit sich Bakterien und andere Keime nicht ausbreiten und Patienten und Pflegepersonal gefährden, ist Hygiene im Krankenhaus ein absolutes Muss. Gebäudereiniger haben hier die wichtige Aufgabe, Räume sorgfältig zu desinfizieren. Sie arbeiten natürlich nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch für Unternehmen, Verwaltungen oder in der Schädlingsbekämpfung.
Sie wissen genau, wie man Oberflächen reinigt und pflegt und sorgen dafür, dass Gebäude, Verkehrsflächen, Inneneinrichtungen und andere Bereiche ansehnlich bleiben und nicht an Wert verlieren. In Firmengebäuden setzen sie z. B. maschinell gesteuerte Reinigungswagen ein. Ihr Motto lautet: Reinigen - Pflegen - Schützen.

Gebäudereiniger ...

  • säubern Gegenstände, Räume, Böden, Wände
  • bedienen Reinigungsmaschinen und -geräte
  • kennen sich aus mit Oberflächen (z.B. Stein, Kunststoff, Holz)
  • wählen die geeignete Reinigungsmethode und die richtigen Arbeitsmittel
  • achten auf die Einhaltung der Sicherheit am Arbeitsplatz
  • arbeiten auf Leitern und Gerüsten
  • desinfizieren Gegenstände
  • beseitigen Abfall
  • kehren Schmutz zusammen
  • schleifen Holz- und Metallgegenstände ab
  • planen Arbeitseinsätze


Für wen ist der Job geeignet?

Der Bewerber sollte...

  • körperlich belastbar sein
  • verantwortungsbewusst arbeiten
  • unempfindlich gegen Temperaturunterschiede sein
  • mit unhygienischen Gegenständen umgehen können
  • bereit sein auch sehr frühmorgens oder spätabends zu arbeiten
  • Ordnungssinn haben
  • schwindelfrei sein

Nicht geeignet ist die Ausbildung ...

  • bei Anfälligkeit für Infektionen und Allergien
  • bei Neigung zu Rückenbeschwerden

Was ist besonders gut?

  • wechselnde Arbeitsorte
  • arbeiten im Team
  • das Ergebnis der Arbeit ist sofort sichtbar


Wie ist die Ausbildung aufgebaut?

Zugangsvoraussetzung
Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die meisten Betriebe erwarten aber einen Hauptschulabschluss, manche auch die Fachoberschulreife (Mittlere Reife). Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre. Ein ärztliches Gesundheitszeugnis ist erforderlich.

Ausbildungsvergütung
Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist je nach Wirtschaftsbereich und Region, manchmal sogar je nach Unternehmen sehr unterschiedlich. Die jeweiligen Tarifpartner, also die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften, vereinbaren, wie viel Sie während und nach Ihrer Ausbildung verdienen. Sie können Ihnen genaue Auskünfte geben. Welcher Arbeitgeberverband bzw. welche Gewerkschaft für Ihren Ausbildungsberuf zuständig ist, erfahren Sie zum Beispiel bei Ihrer Handwerkskammer, beim Berufsverband oder auch bei der Arbeitsagentur vor Ort.


Was kann ich aus dem Beruf später einmal machen?

Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht's weiter, beispielsweise
als Gebäudereinigermeister sowie Reinigungs- und Hygienetechniker.
Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Klar ist: Wer heutzutage gute Chancen auf
dem Arbeitsmarkt bzw. als selbständiger Unternehmer haben will, muss flexibel sein und sich
regelmäßig weiterbilden. Folgende Weiterbildungen sind möglich:

  • Gebäudereinigermeister/-in
  • Reinigungs- und Hygienetechniker/-in

Nach dem Besuch einer Fachschule können auch weiterführende Berufe in folgenden Bereichen
erlernt werden:

  • Technisches Gesundheitswesen
  • Hygienetechnik
  • Umwelttechnik


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Industrieelektriker/-in

Berufsbezeichnung
Industrieelektriker/-in, Fachrichtung Betriebstechnik

 

Ausbildungsdauer
2 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten bze-Ausbildungsstätte, Betrieb und Berufsschule statt.

Die erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zum/zur Industrieelektriker/-in kann bei entsprechenden Leistungsvoraussetzungen in der Fachrichtung Betriebstechnik im Ausbildungsberuf Elektroniker/-in für Betriebstechnik nach den gültigen Vorschriften dieser Berufe fortgesetzt werden.

 

Arbeitsgebiet
Industrieelektriker/-innen, Fachrichtung Betriebstechnik, arbeiten in unterschiedlichen Produktionsbereichen der Wirtschaft, insbesondere in Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie, der Automobilindustrie, dem Anlagenbau und in Energieversorgungsunternehmen.

Sie installieren elektrische Systeme und Anlagen, nehmen diese inBetrieb, betreiben sie und führen an ihnen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch.

Als Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften üben Sie ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus und stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab.

 

Berufliche Qualifikationen
Industrieelektriker/-innen, Fachrichtung Betriebstechnik

  • bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel
  • bauen Schaltgeräte und Automatisierungssysteme zusammen, verdrahten diese und nehmen sie in Betrieb
  • montieren und installieren Leitungsführungssysteme, Informationsleitungen und Energieleitungen einschließlich allgemeiner Versorgungsleitungen
  • messen und analysieren elektrische Systeme und prüfen Funktionen
  • installieren Maschinen und Arbeitssysteme einschließlich pneumatischer/hydraulischer Komponenten und richten sie ein
  • weisen Nutzer in die Bedienung der Anlagen ein
  • beurteilen die Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln und führen Funktions- und Sicherheitsprüfungen an elektrischen Anlagen und Systemen durch
  • überwachen und warten Anlagen, analysieren Störungen und setzen Anlagen instand
  • dokumentieren Produktionsdaten
  • berücksichtigen die Vorgaben des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit und der Wirtschaftlichkeit

 

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Industriemechaniker/-in

Ausbildungsdauer

  • 3,5 Jahre
  • Die Ausbildung findet an den Lernorten Betrieb (Betriebsstätten in der Stadt Halle) und Berufsschule statt.


Arbeitsgebiet

Industriemechaniker / Industriemechanikerinnen sind in der Herstellung, Instandhaltung und Überwachung von technischen Systemen eingesetzt. Sie sind tätig in der Einrichtung, Umrüstung und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen.
Typische Einsatzgebiete sind Instandhaltung, Maschinen- und Anlagenbau, Produktionstechnik und Feingerätebau.


Berufliche Fähigkeiten

Industriemechaniker / Industriemechanikerinnen

  • üben ihre Tätigkeiten unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig aus, stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab, arbeiten im Team
  • richten Arbeitsplätze ein
  • organisieren Fertigungs- oder Herstellungsabläufe und kontrollieren diese
  • kommunizieren situationsgerecht mit internen und externen Kunden
  • kontrollieren und dokumentieren Instandhaltungs- und Montagearbeiten unter Berücksichtung der betrieblichen Qualitätsmanagementsysteme
  • stellen Bauteile und Baugruppen her und montieren sie zu technischen Systemen
  • stellen Fehler und deren Ursachen in technischen Systemen fest und dokumentieren sie
  • setzen technische Systeme instand
  • rüsten Maschinen und Systeme um
  • führen Wartungen und Inspektionen durch
  • wählen Prüfverfahren und Prüfmittel aus
  • übergeben technische Systeme und Produkte an die Kunden und weisen sie in die Anlage ein
  • stellen die Betriebsfähigkeit von technischen Systemen sicher
  • überprüfen und erweitern elektrotechnische Komponenten der Steuerungstechnik
  • berücksichtigen Geschäftsprozesse und wenden Qualitätsmanagement im Einsatzgebiet an


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Berufskraftfahrer/-in

Aufgaben und Tätigkeiten

Im Personenverkehr sind Berufskraftfahrer/innen beispielsweise als Busfahrer/innen im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland. Vor Fahrtantritt führen sie eine Übernahme- und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug durch. Dabei überprüfen sie z.B. die Räder, den Motor, die Beschilderung und die Funktionsfähigkeit der Bremsanlagen. Dann nehmen sie das Transportgut oder das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung gleichmäßig verteilt ist und kontrollieren die mitzuführenden Papiere.
Hauptsächlich arbeiten Berufskraftfahrer/innen in Transportunternehmen des Güter und Personenverkehrs, z.B. Speditionen, kommunale Verkehrsbetriebe oder Bus-Reiseunternehmen. Darüber hinaus sind sie unter anderem bei Post- und Kurieroder Abschlepp- und Pannendiensten tätig. Der Baustofftransport und Betriebe der Getränkeherstellung oder der Abfallwirtschaft eröffnen weitere Arbeitsfelder.


Lernorte

Berufskraftfahrer/innen werden im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule ausgebildet.

Überwiegend absolvieren Auszubildende ihre Ausbildung in Unternehmen des Güterkraft-, Reise- oder Personennahverkehrs. Meist sind sie in Fahrzeughallen und Werkstätten oder im Freien tätig.

Der Berufsschulunterricht findet zum Teil in überregionalen Fachklassen statt.

Länderübergreifende Fachklassen gibt es derzeit

  • für die Länder Bayern, Sachsen-Anhalt in Kulmbach (Bayern) Hans-Wilsdorf-Schule Staatliche Berufsschule Kulmbach
  • für die Länder Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland in Simmerath (Nordrhein-Westfalen)
  • Berufskolleg des Kreises Aachen in Simmerath/Stolberg

Quelle: Übersicht länderübergreifender Fachklassen

Darüber hinaus können im Einzelfall auch an anderen Schulen Fachklassen eingerichtet werden.


Ausbildungsinhalte

sind unter anderen:

  • wie man die Funktionsweise der Fahrzeuge, insbesondere den Motor, die Kraftübertragung, das Fahrwerk, den Aufbau, mechanische, elektrische, pneumatische und hydraulische Systeme, erklärt
  • wie man Unfallstellen, Gefahrenstellen und Fahrzeuge absichert
  • wie man Arbeitsaufträge unter Beachtung betrieblicher Vorgaben in Arbeitsschritte umsetzt
  • wie man die Übernahme- und Abfahrtkontrolle durchführt
  • was bei der Annahme von Transportgut oder Gepäck zu beachten ist,
  • wie man das Transportgut oder Gepäck nach Art und Menge sowie hinsichtlich offener Mängel prüft, welche Maßnahmen man bei Beanstandungen einleitet
  • welche Rechtsvorschriften im Straßenverkehr im Inland und in den Ziel- und Durchfahrtsländern einzuhalten sind
  • welche Vorschriften bei der Beförderung einzuhalten sind
  • wie man betriebliche Erfordernisse und Kundenwünsche in Einklang bringt

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:

  • Nutzfahrzeuge pflegen und warten
  • Güter verladen
  • Routen und Touren für inländische Zielgebiete planen und durchführen
  • Funktion der Bremsanlage überprüfen
  • spezielle Güter transportieren
  • den eigenen Betrieb repräsentieren
  • Beförderungsablauf auftragsoptimiert gestalten
  • Antriebsstrang nutzen, Fahrgestell und Räder überprüfen
  • Betriebsbereitschaft des Motors und der elektrischen Anlage überprüfen
  • Routen und Touren in ausländische Zielgebiete planen und durchführen
  • Kraftomnibusse im Linien- und Gelegenheitsverkehr einsetzen
  • elektronische Geräte einsetzen und bedienen


Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.


Quelle: http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/index.jsp


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Fachmann/-frau für Systemgastronomie

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre
  • Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.


Arbeitsgebiet
Fachleute für Systemgastronomie setzen ein standardisiertes, zentral gesteuertes Gastronomiekonzept in Betriebsstätten um.


Berufliche Fähigkeiten

Fachleute für Systemgastronomie betreuen und beraten Gäste, präsentieren und verkaufen Produkte, stellen die Einhaltung von Qualitätsstandards sicher, organisieren Arbeitsabläufe, planen den Personaleinsatz und bearbeiten Personalvorgänge, führen Kostenkontrollen durch, werten betriebliche Kennzahlen aus, führen Marketingmaßnahmen durch.


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IT-Berufe

Fachinformatiker/-in

Ausbildungsdauer
3 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten bze-Ausbildungsstätte, Betrieb und Berufsschule statt.

 

Arbeitsgebiet
Fachinformatiker/-innen setzen fachspezifische Anforderungen in komplexe Hard- und Softwaresysteme um. Sie analysieren, planen und realisieren informations- und telekommunikationstechnische Systeme.

Fachinformatiker/-innen führen neue oder modifizierte Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik ein. Kunden und Benutzern stehen sie für die fachliche Beratung, Betreuung und Schulung zur Verfügung.

Typische Einsatzgebiete in der Fachrichtung Systemintegration sind zum Beispiel Rechenzentren, Netzwerke, Client/Server-Systeme, Fest- oder Funknetze.

Typische Einsatzgebiete in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung sind zum Beispiel kaufmännische und technische Systeme, Expertensysteme, mathematisch-wissenschaftliche oder Multimedia-Systeme.

 

Berufliche Qualifikationen
Fachinformatiker/-innen der Fachrichtung Systemintegration

  • konzipieren und realisieren komplexe Systeme der Informations-und Telekommunikationstechnik durch Integration von Hard- und Softwarekomponenten
  • installieren und konfigurieren vernetzte informations-und telekommunikationstechnische Systeme
  • nehmen Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik in Betrieb
  • setzen Methoden der Projektplanung, -durchführung und Projektkontrolle ein
  • beheben Störungen durch den Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen
  • administrieren informations- und telekommunikationstechnische Systeme
  • präsentieren Systemlösungen
  • beraten und schulen Benutzer

 

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Kaufmännische Ausbildungsberufe

Kaufleute für Büromanagement

Berufsbezeichnung
Kaufmann/-frau für Büromanagement

 

Ausbildungsdauer
3 Jahre
Abschlussprüfung vor der IHK

 

Arbeitsgebiet
Kaufleute für Büromanagement führen organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten aus. Sie organisieren beispielsweise bürowirtschaftliche oder projektbezogene Abläufe und erledigen Aufgaben der allgemeinen Bürowirtschaft. Dazu gehören z. B. die professionelle Bearbeitung von Sekretariats- und Assistenzaufgaben.

Die Kommunikation und Kooperation mit externen und internen Partnern sowie das Gestalten, Dokumentieren und Pflegen von Kundenbeziehungen zählt ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Sie betreuen personalwirtschaftliche Aufgaben und unterstützen die kaufmännische Sachbearbeitung externer und interner Dienstleistungsprozesse. Dies reicht von der Auftragsannahme über die Angebotserstellung bis zur Rechnungslegung sowie der Überwachung von Zahlungseingängen. Darin eingeschlossen sind Vorgänge der Materialbestellung und Lagerwirtschaft.

Kaufleute für Büromanagement übernehmen ggf. auch Aufgaben im Sekretariat, in Marketing und Vertrieb sowie im Personalmanagement.

Für dieses vielfältige Tätigkeitsfeld ist neben fundierten Kenntnissen der Standardsoftware sowie der unternehmensspezifischen Anwendungsprogramme ein hohes Maß an sozialer Kompetenz erforderlich. Flexibilität ist wichtig, da in diesem Beruf teils schnell zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt werden muss. Auch Kunden- und Serviceorientierung ist notwendig, um auf Kundenanliegen angemessen einzugehen.

 

Berufliche Qualifikationen
Die oben genannten Arbeitsgebiete und Aufgaben sind für alle Auszubildenden gleich. Neu ist jedoch, dass es bestimmte Wahlqualifikationen zur Vertiefung gibt, von denen die Auszubildenden zwei vor Beginn ihrer Ausbildung selbstständig wählen.

Welche Wahlqualifikationen vermittelt werden, vereinbart der Auszubildende in Abstimmung mit seinem Ausbildungsbetrieb.

Folgende Wahlqualifikationen werden angeboten:

  • Auftragssteuerung und -koordination (Auftragsinitiierung, -abwicklung, -abschluss und -nachbereitung)

  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling)

  • Einkauf und Logistik (Bedarfsermittlung, Operative Einkaufsprozesse, Strategischer Einkaufsprozess, Lagerwirtschaft)

  • Marketing und Vertrieb (Marketingaktivitäten, Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen, Kundenbindung und -betreuung)

  • Personalwirtschaft (Personalsachbearbeitung,  Personalbeschaffung und -entwicklung)

  • Assistenz und Sekretariat (Sekretariatsführung, Terminkoordination und Korrespondenzbearbeitung, Organisation von Reisen und Veranstaltungen)

 

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Kaufleute für Dialogmarketing

Berufsbezeichnung
Kaufmann/-frau für Dialogmarketing

 

Ausbildungsdauer
3 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten bze-Ausbildungsstätte, Betrieb und Berufsschule statt.


Arbeitsgebiet
Kaufleute für Dialogmarketing sind in Call-Centern, in Servicecentern von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und in anderen dialogorientierten Organisationseinheiten tätig.

Sie sind in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aktiv an der Gewinnung neuer Kunden beteiligt und übernehmen vielfältige Aufgaben der Kundenbetreuung.

Unter Nutzung modernster Informations- und Kommunikationssysteme wirken sie mit bei der Vermarktung innovativer Dienstleistungen.

 

Berufliche Qualifikationen
Kaufleute für Dialogmarketing… 

  • kommunizieren und korrespondieren sicher und kompetent mit Auftraggebern sowie Kunden und wenden dabei auch Fremdsprachenkenntnisse an
  • planen, organisieren, kontrollieren und dokumentieren Kampagnen und Projekte
  • planen und führen Maßnahmen zu Personalbeschaffung, -einführung, -einsatz und -entwicklung durch
  • steuern und kontrollieren die Projektabwicklung unter betriebswirtschaftlicher Sicht, insbesondere mit Hilfe Call-Centerspezifischer Kennzahlen und Steuergrößen
  • bearbeiten Aufgaben mit Unterstützung von Informations- und Kommunikationssystemen
  • wirken bei Angebotsgestaltung, Vertragsanbahnung und Vertragsabschlüssen mit, kalkulieren Angebote
  • präsentieren und verkaufen kundenorientiert Produkte oder Dienstleistungen für Auftraggeber
  • bearbeiten Anfragen, Aufträge und Reklamationen von Auftraggebern und Kunden
  • prüfen die Auftragsdurchführung mit Hilfe von Qualitätssicherungsinstrumenten
  • beobachten Markt sowie Wettbewerber und wirken bei der Gestaltung des Dienstleistungsangebotes mit


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Industriekaufleute

Berufsbezeichnung
Industriekaufmann/-frau

 

Ausbildungsdauer
3 Jahre
Die Ausbildung findet an den Lernorten bze-Ausbildungsstätte, Betrieb und Berufsschule statt.

 

Arbeitsgebiet
Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches Aufgabenfeld erstreckt sich über alle Funktionen eines Unternehmens.

Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Leistungsabrechnung und Personal als auch in der Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen und Projekten tätig sein.

Einsatzgebiete sind darüber hinaus z. B. Außendienst, Export, Logistik, Product Management, Investitionsplanung und -management, Controlling, E-Commerce, Supply Chain Management, Franchising, IT-Bereich, Entwicklung und Organisation.

 

Berufliche Qualifikationen
Industriekaufleute…

  • verkaufen die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens
  • betreiben Marketingaktivitäten von der Analyse der Marktpotenziale bis zum Kundenservice
  • beraten und betreuen Kunden
  • ermitteln den Bedarf an Produkten und Dienstleistungen, kaufen Materialien, Produktionsmittel und Dienstleistungen ein und disponieren diese für die Leistungserstellung oder den Vertrieb
  • unterstützen den Prozess der Auftragserledigung, z. B. in der Leistungserstellung und der Logistik
  • bearbeiten betriebswirtschaftliche Themen in allen Funktionen des Betriebes (Finanzierung, Investitionen, Rentabilität, Kostenplanung, -analyse und -verfolgung usw.)
  • bearbeiten Geschäftsvorgänge des Rechnungswesens
  • werten Kennzahlen und Statistiken für die Erfolgskontrolle und zur Steuerung betrieblicher Prozesse aus
  • wenden Instrumente zur Personalbeschaffung und zur Personalauswahl an, planen den Personaleinsatz und bearbeiten Aufgaben der Personalverwaltung
  • planen und organisieren Arbeitsprozesse
  • nutzen fremdsprachliche Unterlagen; korrespondieren und kommunizieren in typischen Situationen mit Kunden in einer Fremdsprache
  • arbeiten team-, prozess- und projektorientiert unter Verwendung aktueller Informations-, Kommunikations- und Medientechniken
  • verfügen über Fähigkeiten zur Kommunikation
  • Kooperation, Moderation, Präsentation und Problemlösung

 


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Fachangestellte/-r für Bäderbetriebe

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre
  • Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb (Bäder der Stadt Halle) und Berufsschule.


Arbeitsgebiet

Fachangestellte für Bäderbetriebe arbeiten in Schwimm- und Freizeitbädern. Ihr Arbeitsgebiet umfasst hauptsächlich die Organisation und Beaufsichtigung des Badebetriebes, die Besucherbetreuung, das Erteilen von Schwimmunterricht, die Steuerung und Kontrolle technischer Abläufe sowie Verwaltungsarbeiten im Bad.


Berufliche Fähigkeiten

Fachangestellte für Bäderbetriebe

  • beaufsichtigen Badegäste, insbesondere unmittelbar im Badebereich, erkennen Notfälle,
  • retten Menschen aus dem Wasser oder leiten Wasserrettungsmaßnahmen ein,
  • sichern Lebensfunktionen verunglückter Personen, z. B. durch Wiederbelebung, und führen Maßnahmen zur Ersten Hilfe durch,
  • können unterschiedliche Schwimmtechniken stilgerecht ausüben sowie strecken- und tieftauchen,
  • betreuen und beraten Badegäste und bieten Sport- und Spielarrangements an,
  • erteilen theoretischen und praktischen Schwimmunterricht,
  • sichern Betriebsabläufe bädertechnischer Anlagen und steuern die Prozessabläufe zur Wasseraufbereitung,
  • wenden bei Betriebsstörungen Notfallpläne an und leiten Maßnahmen zur Störungsbeseitigung ein,
  • pflegen und warten Anlagen bäder- und freizeittechnischer Einrichtungen,
  • wenden einschlägige Rechts- und Verwaltungvorschriften an,
  • führen Verwaltungsarbeiten im Badebetrieb aus und wirken bei Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit mit.


Besondere Anforderungen

Für die Berufsausübung ist eine gute körperliche Konstitution notwendig. Die Beaufsichtigung des Badebetriebes erfordert ein hohes Maß an Verantwortung, weil gefährliche Situationen rechtzeitig erkannt werden und geeignete, ggf. auch lebensrettende Maßnahmen eingeleitet bzw. ausgeführt werden müssen.


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+49 (0)345 58123-15
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Kaufmann/-frau für Verkehrsservice

Ausbildungsdauer

  • 3 Jahre
  • Die Ausbildung erfolgt in einem der zwei Schwerpunkte:
    Verkauf und Service Sicherheit und Service
  • Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule.


Arbeitsgebiet

Kaufleute für Verkehrsservice sind in Verkehrsunternehmen oder Verkehrsverbünden tätig. Sie sind Berater für Service- und Sicherheitsleistungen im Personenverkehr und nehmen kaufmännische Aufgaben wahr. Ihre Kernaufgaben richten sich auf den direkten Kundenservice vor Ort. Kaufleute für Verkehrsservice mit dem Schwerpunkt Verkauf und Service sind in örtlichen Service- und Verkaufsstellen tätig oder betreuen Reisende in Verkehrsmitteln. Kaufleute für Verkehrsservice mit dem Schwerpunkt Sicherheit und Service sind in Verkehrseinrichtungen und in Verkehrsmitteln tätig.


Berufliche Fähigkeiten

Kaufleute für Verkehrsservice mit dem Schwerpunkt Verkauf und Service

  • führen situations- und zielgruppenorientierte Beratungs- und Informationsgespräche durch beraten und betreuen besondere Personengruppen bedienen und kontrollieren technische Serviceeinrichtungen kalkulieren Angebote für Zusatzleistungen verkaufen Produkte und Leistungen ermitteln Verkehrsverbindungen und Preise wirken bei Werbemaßnahmen mit bearbeiten Reklamationen beschaffen und verwalten Betriebsmittel und Verbrauchsstoffe Kaufleute für Verkehrsservice mit dem Schwerpunkt Sicherheit und Service
  • führen situations- und zielgruppenorientierte Beratungs- und Informationsgespräche durch beraten und betreuen besondere Personengruppen bedienen und kontrollieren technische Serviceeinrichtungen kalkulieren Angebote für Zusatzleistungen planen und realisieren Präventivmaßnahmen nach Einsatzgrundsätzen zur Gewährleistung der Sicherheit üben Eingriffsbefugnisse aus führen Schutzmaßnahmen für besondere Personengruppen und Einrichtungen durch treffen Vorkehrungen zur Gewährleistung der Sicherheit beim Umgang mit Gefahrgut, gefährlichen Arbeitsstoffen und bei besonders schutzwürdigen Gütern stellen
    Sicherheitslücken fest, erarbeiten und präsentieren Vorschläge zu deren Beseitigung treffen Maßnahmen bei Fehlfunktionen an technischen Sicherheitseinrichtungen


Kontakt

Stadtwerke Halle GmbH
Dirk Grötzebauch
Bornknechtstraße 5
06108 Halle (Saale)
+49 (0)345 58123-15
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2. Liste der dualen Studiengänge

Bachelor Betriebswirtschaft

Das wirtschaftsbezogene und zugleich praxisorientierte Studium als Bachelor Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) öffnet Ihnen den Weg ins mittlere Management. Sie sind ohne lange Einarbeitungszeiten im Unternehmen flexibel und übergreifend einsetzbar. Auf der Seite finden Sie auch Ansprechpartner, Telefonnummer und Adresse.

Sind Sie interessiert? Dann bewerben Sie sich bitte vorzugsweise online unter www.bze-ausbildung.de

 

Voraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachabitur Richtung Wirtschaft mit gutem bis sehr gutem Ergebnis
  • Selbstständigkeit
  • Zielstrebigkeit und Lernbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität und Kreativität


Anforderungen

  • Steuerung und Kontrolle betriebswirtschaftlicher Prozesse
  • fachliches Wissen über Problemlösungsmethoden und Kreativitätstechniken


Ausbildung

  • 3 Jahre
  • Theorie und Praxis in einem Studiengang
  • bis 4. Semester: modularer Aufbau der Studienschwerpunkte
    • – Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft
    • – Controlling
    • – Rechnungswesen mit Kosten- und Leistungsrechnung
    • – Statistik, Personalwesen und Informatik
    • – Projektmanagement
  • 5. Semester: Vertiefungsstudium
  • 6. Semester: Bachelorarbeit
  • Theorie an der Staatlichen Studienakademie Dresden und Praxis im Unternehmen mit Wechsel im zwölfwöchigen Turnus
  • Praxisnahes und betriebsorientiertes Studium
  • je Praxissemester eine Praxisarbeit


Kontakt

bildungszentrum energie GmbH
Ute Haupt
Forsterstraße 53
06112 Halle (Saale)
+49 (0)345 216-3813
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Wirtschaftsingenieur (mit verschiedenen Fachrichtungen)

Berufsbezeichnung
Wirtschaftsingenieur/-in (Bachelor of Engineering)

 

Struktur des Studiums
dualer Studiengang in Kombination mit einer Berufsausbildung zum/zur Fachinformatiker/-in

 

Studiendauer
4,5 Jahre gesamt
Berufsabschluss nach 2,5 Jahren

 

Studien-, Ausbildungsort
Theorie: Hochschule Merseburg (FH)
Praxis: ausgewählte Unternehmen unseres Verbundes und bze-Ausbildungsstätte

 

Voraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder fachgebundene Hochschulreife
  • gute bis sehr gute Zeugnisse
  • Fähigkeit zur Erfassung technisch-physikalischer Zusammenhänge
  • Flexibilität, Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Zielstrebigkeit, Belastbarkeit und Leistungswillen

 

Beruf und Karriere

Wirtschaftsingenieure erhalten eine duale Ausbildung und sind damit doppelt qualifiziert. Sie verbinden einen soliden Berufsabschluss als Facharbeiter mit einem Hochschulstudium zum Wirtschaftsingenieur.

Diese Studienform stellt eine ideale Kombination aus dem Erlangen von betriebswirtschaftlichem und technischem Fachwissen an der Hochschule und dem Umsetzen der erworbenen Problemlösungsmethoden in der Praxis dar.

Absolventen mit so viel Praxiserfahrung können sofort in verantwortlichen Positionen fundierte Entscheidungen treffen.

 

Studieninhalte

  • mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen
  • Informatik, Kommunikationstechnik, Präsentationstechnik
  • Betriebswirtschaftslehre (Rechnungswesen, Controlling, Investitionen, Finanzierung, Marketing, Logistik, Unternehmensführung)
  • Grundlagen der Volkswirtschaftslehre/Wirtschaftsrecht
  • Fremdsprachen
  • ingenieurwissenschaftliche Grundlagen

 

Vertiefung Informatik

  • Programmierung, Softwaretechnik
  • Betriebssysteme, objektorientierte Programmierung
  • Datenbanken, Netzwerke, Multimedia, Elecronic Publishing


Kontakt

bildungszentrum energie GmbH
Ute Haupt
Forsterstraße 53
06112 Halle (Saale)
+49 (0)345 216-3813
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Bachelor Elektrotechnik

Das praxisorientierte Studium als Dipl.-Ing. für Elektrotechnik (FH) öffnet Ihnen den Weg ins mittlere Management. Sie sind ohne lange Einarbeitungszeiten im Unternehmen flexibel und übergreifend einsetzbar. Auf der Seite finden Sie auch Ansprechpartner, Telefonnummer und Adresse.


Voraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife oder Fachabitur mit jeweils guten bis sehr guten Ergebnissen
  • Interesse an technischen, physikalischen und mathematischen Zusammenhängen
  • logisches Denkvermögen
  • Fähigkeit zur Erfassung physikalischer Zusammenhänge
  • Flexibilität, Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Zielstrebigkeit, Belastbarkeit und Leistungswillen
  • abgeleisteter Wehr- bzw. Wehrersatzdienst bzw. Nachweis einer Dienstbefreiung
  • im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Tauglichkeitsuntersuchung muss der Nachweis der Farbtüchtigkeit sowie der Höhentauglichkeit erbracht werden


Anforderungen

  • zwei vollwertige Abschlüsse in einem Bildungsgang (Berufsabschluss als Elektroniker für Betriebstechnik, Fachhochschulabschluss als Dipl.-Ing. für Elektrotechnik)
  • Zeitersparnis von 2,5 Jahren gegenüber dem herkömmlichen Weg
  • Integration von Berufsausbildung, praxisorientiertem Studium und fachbezogener Anwendung im Betrieb


Ausbildung

Sie studieren an der Fachhochschule Zittau/Görlitz im Rahmen einer kooperativen Ingenieurausbildung. Die Ausbildung dauert fünf Jahre und verläuft in zwei Stufen:

  • turnusmäßiger Wechsel zwischen dem Grundstudium an der Fachhochschule und der berufspraktischen Ausbildung zum/zur Elektroniker/-in für Betriebstechnik in 2,5 Jahren (anstatt 3,5) mit IHK-Prüfung
  • anschließendes Hauptstudium in Vollzeit mit betrieblicher Praktika- und Diplomphase


Kontakt

bildungszentrum energie GmbH
Hartmut Fritsche
Mühlberger Str. 2-4
04895 Falkenberg/Elster
+49 (0)35365 47-436
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Bachelor Gebäude- und Energietechnik

Voraussetzungen:

Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder fachgebundene Hochschulreife
(technisch-orientiertes Abitur) oder Fachhochschulreife

  • gute bis sehr gute Zeugnisse
  • Fähigkeit zur Erfassung technisch-physikalischer Zusammenhänge
  • Flexibilität, Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Zielstrebigkeit, Belastbarkeit und Leistungswillen
  • abgeleisteter Wehr- oder Wehrersatzdienst bzw. Attest zur Dienstbefreiung


Studiendauer:

in nur 4 Jahren zu 2 vollwertigen Abschlüssen
(Bachelorstudium mit integrierter Berufsausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/-in)


Verlauf des dualen Studiums:

  • Beginn im 1. Jahr mit Vollzeit-Berufsausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/-in (Fachrichtung Rohrsystemtechnik)
  • Im 2. Jahr Einstieg in den Vollzeitstudiengang „Energie- und Umwelttechnik“ mit weiteren Phasen berufspraktischer Ausbildung in der bildungszentrum energie GmbH und betrieblicher Praktika im einstellenden Unternehmen
  • Nach 3 Jahren vollwertiger Berufsabschluss mit Prüfung vor der IHK.
  • Im 4. Jahr Fortsetzung des Vollzeitstudiums mit integrierten betrieblichen Fachpraktika sowie der Erstellung der Bachelorarbeit.

 
Ausbildungsorte:

  • Fachhochschule Erfurt – FB Gebäudetechnik und Informatik - für den Bachelorstudiengang.
  • bildungszentrum energie GmbH Halle (bze) für die Berufsausbildung sowie die Planung und Koordination der betrieblichen Praktika.
  • Fachpraktika im jeweiligen Trägerunternehmen

Wesentliche Studieninhalte / Studienmodule:

  • Chemie
  • Informatik
  • Mathematik
  • Physik – Grundlagen der Versuchstechnik
  • Sprachen
  • Schlüsselqualifikation wissenschaftliche Arbeit
  • Werkstoff- und Fügetechnik
  • Darstellung, Gestaltung, Fertigung
  • Bautechnik
  • CAD
  • Technische Mechanik
  • Technische Strömungslehre
  • Technische Thermodynamik
  • Rohrleitungs- und Apparatetechnik
  • Elektrotechnik
  • Steuerungs- und Regelungstechnik

 

  • Betriebswirtschaftslehre
  • Bau- und Wirtschaftsrecht
  • Heizungs- und Feuerungstechnik
  • Kälte- und Klimatechnik
  • Be- und Entwässerungstechnik
  • Gastechnik
  • Umwelttechnik
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Projektmanagement
  • Heizung – Klima – Sanitär
  • Gebäudemanagement
  • Erneuerbare Energien
  • Freizeittechnik / Veranstaltungsmanagement
  • Wahlpflichtmodule
  • Praktika

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Ute Haupt
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Bachelor of Engineering (B. Eng.) Fachrichtung Wasserwirtschaft

Studienbeginn

Das Studium beginnt jeweils zum Wintersemester.


Regelstudienzeit

Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester.


Studienziel

Ziel des Studiums ist es, gründliche Fachkenntnisse und die Fähigkeit zu erwerben, nach wissenschaftlichen Methoden selbständig zu arbeiten, sich in die vielfältigen Aufgaben der auf Anwendung, Forschung oder Lehre bezogenen Tätigkeitsfelder selbständig einzuarbeiten und die häufig wechselnden Aufgaben zu bewältigen, die im Berufsleben auftreten. Die Fachkenntnisse werden auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft vermittelt.

Unsere Gewässer werden für Wasserversorgung, Energiegewinnung, Bewässerung, Schifffahrt, als Vorfluter für die Einleitung gereinigten Abwassers sowie für Freizeit und Erholung genutzt. Die globale Verknappung der Ressource Wasser erzwingt auch regional deren Bewirtschaftung nach Menge und Güte. In intensiv genutzten Lebensräumen resultieren technologisch, ökologisch und verfahrenstechnisch basierte Forderungen, die wirtschaftliche Konsequenzen haben und eines Rechtsrahmens bedürfen. Die ganzheitliche Betrachtung führt zu neuen Ergebnissen und Erkenntnissen, natürliche Prozesse und Verfahren dominieren die bauliche Gestaltung und führen in Bezug auf die anfallenden Reststoffe zu enger Verflechtung mit der Abfallwirtschaft.


Studieninhalte

  • Mathematik, Informatik/ CAD, Physik, Hydrochemie/ Abfallchemie, Hydrobiologie, Ökologie, Geologie/ Bodenkunde, Konstruktionsgrundlagen, Technische Mechanik, Fremdsprachen,
  • Baustoffe/ Bauweisen, Bodenmechanik/ Grundbau, Bauvorbereitung und -durchführung, Vermessungstechnik, Hydrologie, Hydromechanik, Verfahrenstechnik, Biotechnologie,
  • Wasserversorgung, Abwassertechnik, Wasserbau, Abfallwirtschaft, Prozessführung, Recht/ Umweltrecht, Raumordnung/ Landesplanung, Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Gewässerökologie, Gewässerschutz, Projektstudium


Praxissemester

Bestandteil des Studiums ist ein praktisches Studiensemester von insgesamt 14 Wochen Dauer.


Einsatzbereiche

Die Absolventen können in folgenden Bereichen tätig sein:

  • Behörden von Kreisen und Kommunen, Bund und Ländern
  • Ingenieurbüros
  • Bauausführende Betriebe
  • Umweltbereiche in Industriebetrieben
  • Wasser- und Abwasserverbände
  • Forschung und Lehre


Prüfungs- und Studienordnung

Die Prüfungs- und Studienordnung ist unter der angegebenen Nummer in den Amtlichen Bekanntmachungen der Hochschule veröffentlicht.


Link: http://www.hs-magdeburg.de/studium/s-studienangebot/bachelor/b_wasserwirtschaft


Kontakt

Stadtwerke Halle GmbH
Dirk Grötzebauch
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Bachelor Angewandte Informatik

Studiendauer
3,5 Jahre

 

Studien-, Ausbildungsort
GISA: Halle (Saale), Hochschule Anhalt (FH) und bze-Ausbildungsstätte Halle (Saale)

 

Voraussetzungen

  • gute allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife
  • Erfassung technisch-physikalischer Zusammenhänge
  • Sie sind aufgeschlossen, kommunikativ und motiviert
  • analytisches und zielorientiertes Denken
  • Belastbarkeit, hoher Leistungswillen

 

Studieninhalte

  • Entwicklung von neuen IT-Anwendungen und -Services sowie von Internet- und Multimedia-Lösungen
  • Aufbau weltweiter Datennetze
  • modernste Software-Entwicklungsmethoden und Programmiersprachen
  • Software Engineering, Internet-, Netzwerk- und Datenbanktechnologien, künstliche Intelligenz
  • Marketing, Vertrieb, Projektmanagement und Recht

 

Kontakt

bildungszentrum energie GmbH
Ute Haupt
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